Das Unternehmen
Der kurze Weg zum Rohstoff war schon 1945, unmittelbar nach Ende des II. Weltkriegs, das ausschlaggebende Argument für den Unternehmensgründer Wilhelm Schumacher, sein Sägewerk in der Eifel zu errichten. Auf seinerzeit 500 m² Fläche wurde ausschließlich Bauholz für den Wiederaufbau eingeschnitten.
Der Name Schumacher erlangte in den Folgejahren durch Entwicklung und Bau von Sägewerksmaschinen weltweiten Ruf.
Kontinuierlicher Ausbau und ständige Expansion des Werks gipfelten im Jahre 1974 in den Umzug an den heutigen Standort Kall Sötenich. Hier operiert die S+H Sägewerks- und Holzhandelsgesellschaft bis heute auf einer Grundfläche von über 45.000 m².
Langjährige Lieferverbindungen in den staatlichen und privaten Forst sichern – der nachhaltigen Forstwirtschaft verpflichtet – den jährlichen Einschnitt von Fichte, Tanne, Kiefer und Douglasie in einem Volumen von mehr als 150.000 Festmetern.
Holz für die Zukunft, Ihre S+H Sägewerks- und Holzhandelsgesellschaft.